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Fesselnde Premiere von “Fifty Shades”: ORION erhöht seine Bestände von Bondage-Produkten

Fesselnde Premiere von “Fifty Shades”: ORION erhöht seine Bestände von Bondage-Produkten

Fesselnde Premiere von “Fifty Shades”: ORION erhöht seine Bestände von Bondage-Produkten

Kaum ein Filmstart wurde jemals so herbeigesehnt wie die Verfilmung des Erotikbestsellers „Fifty Shades of Grey“. Wenn es zwischen den Protagonisten der Trilogie knistert, hält die Romantik auch Einzug in die Schlafzimmer der Zuschauer. Der Erotikspezialist ORION begegnet der Neugier und Experimentierfreudigkeit der Zuschauer, die bei dem ein‘ oder anderen spätestens durch den Film geweckt wird, mit einem umfangreichen Angebot an Bondage- und SM-Artikeln.

Eine Umfrage im Auftrag der Sexspielzeugfirma Lovehoney ergab, dass ein Drittel aller Deutschen bereits Erfahrungen mit sexuellen Fesseltechniken, Peitschen, Masken und Handschellen – kurzum Bondage – gemacht hat. Ob die Neugier darauf erst durch die Lektüre der Bücher erwacht ist, geht aus der Umfrage nicht hervor. Allerdings gaben 12 Prozent der insgesamt 9.173 Befragten aus ganz Europa an, dass das Lesen der Bücher zu einem stärkeren Sexualtrieb geführt habe. Das spiegelt sich auch in der Nachfrage nach den entsprechenden Produkten, die im Buch und Film eine Rolle spielen, beim Erotikhandel ORION wider: Bizarre Lovetoys wurden nach den Veröffentlichungen der Bücher ebenso bedeutend häufiger gekauft wie Lederprodukte. Nach der Veröffentlichung des ersten Bandes der „Shades of Grey“-Trilogie hat der ORION Versandhandel allein im deutschen Markt gut 20 Prozent mehr Peitschen und Fesseln verkauft. Nach Erscheinen des zweiten Buches stieg bei ORION die Nachfrage nach Lederprodukten um 46 Prozent. Einen signifikanten Anstieg von 30 Prozent im Verkauf von Liebeskugeln hatte die Veröffentlichung des letzten Bandes von „Shades of Grey“ zur Folge.

Auch jetzt zum Filmstart von „Shades of Grey“ rechnet ORION mit einem gesteigerten Interesse an Augenmasken, Peitschen, Handschellen und anderen

Produkten dieser Art und hat sich mit einer Anpassung der Produktvorräte darauf vorbereitet.

Dabei ist das Bondage-Thema längst nicht neu. „Unsere Kunden fragen schon bedeutend länger Bondage- und SM-Produkte nach als es die Bücher von E.L. James gibt. Diese Kundenwünsche erfüllen wir seit vielen Jahren mit einer entsprechenden Produktvielfalt aus dem Fetish-Sortiment. Mit der Romantrilogie „Shades of Grey“ findet dieses Bondage-Thema aber plötzlich auch im Alltag und in der Gesellschaft seinen Platz – nämlich in dem Moment, wo (sicherlich bevorzugt weibliche) Leser das „Shades of Grey“-Buch in der Bahn, auf der Parkbank oder beim Friseur auspacken und sich mit ihrem Gegenüber über die Inhalte des Buches unterhalten“, so Susanne Gahr, ORION-Pressesprecherin. „Bondage und SM sind in den letzten Jahren gesellschaftsfähig geworden und kein Tabu-Thema mehr. Die Verlockung, einfach einmal ein Bondageprodukt wie Handschellen in das eigene Liebesleben zu integrieren ist gewachsen. Dabei waren Ana Steele und Christian Grey längst nicht die ersten, die mit Liebeskugeln, Gerten und Augenmasken auf ihre Kosten gekommen sind. Wohl aber scheinen sich einige ein Beispiel an ihnen zu nehmen.“